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Kraftheim
Name: Kraftheim
Genre: Teutoburger
Bewertung: BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Herkunft: Bad Laer / Hilter
Website: http://www.kraftheim.de.vu
Dabei seit: 19.07.2007

Kraftheim

Besetzung:
Rainer - Gitarre / Gesang
Artur - Schlagzeug
Daniel - Gitarre
Pesto - Bass

Geschichte:
Ich bin ein begeisterter Schwedenreisender und interessierte mich auch immer sehr für Schwedens Musik und die Geschichte der Wikinger. Da ich auch absoluter Fan der nordischen Mythologie bin, kam ich irgendwann an die Band ULTIMA THULE, deren Musik mich völlig in ihren Bann zog, und mich immer wieder in die Schwedischen Berge am Polarkreis zurücktrug, wenn ich sie hörte.
Davon inspiriert, schrieb ich eigene Songs über Wikinger und deren Götter…. KRAFTHEIM war geboren! 2001 mit André (Bass), Artur (Schlagz.) und Rainer (Ges., Git).

Im Jahr 2002 nahmen wir in unserem Proberaum mit einem 8-Spur Aufnahmegerät unser erstes Demo auf, welches gleich verschickt wurde.
Das einzige Label, dass Bock hatte die Aufnahmen zu veröffentlichen, war DIM RECORDS. Da DIM die Anlaufstelle Nr. 1 in Deutschland für VIKINGROCK ist, und wir unbedingt unsere Musik auf Vinyl haben wollten, sagten wir sofort zu. Der Ruf von DIM RECORDS war uns bekannt – aber er war uns egal!
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Die Single „Geächtet“ wurde veröffentlicht, da DIM der Sound des Demos zu „räudig“ klang, um davon ein ganzes Album rauszubringen. Im Mai 2003 fuhren wir deshalb nach Schweden, um im neuen STUDIO VALHALL von ULTIMA THULE das komplette Album einzuspielen.
Es war ein tolles Gefühl, bei den „Erfindern“ des VIKINGROCK aufzunehmen…
Die Platte bekam gute Kritiken, doch gleichzeitig wurden wir (wie ja leider fast zu erwarten war) in Internetforen usw., als Faschoband eingeordnet.
Das ist uns egal, da ES NICHT SO IST und wir selber glücklicherweise wissen wer (oder was!) wir sind und wofür wir stehen.
bitte ergänzen.

Da es schon vor den Aufnahmen, und auch danach, Probleme mit André gab, beschlossen wir, uns von ihm zu trennen.
Nachdem sich auf die Schnelle kein Ersatz für den Bass finden ließ, schlief das Projekt wieder ein.

In dem ersten Jahr, nachdem André weg war, entstanden immer wieder neue Melodien, die Artur und ich gleich ausarbeiteten und aufnahmen, um sie nicht wieder zu vergessen. So entstanden 11 neue Songs, die aber noch keine Texte hatten. Erst Ende 2005 fing ich an, Texte dazu zu schreiben, da wir in der Zwischenzeit sehr mit unseren anderen beiden Bands (L.F., PEST) beschäftigt waren.

Im März 2006 fanden wir dann endlich Zeit,uns KRAFTHEIM zu widmen. Als neuer Mann kam Daniel, der auch bei L.F. spielt, an der Gitarre hinzu.
Im August / September 2006 wurde das Demo „Ein guter Tag zum Sterben“ eingespielt, welches zwei neue und zwei alte Songs enthält.

Anfang 2007 kam dann die erste Anfrage für einen interessanten Gig, an welchem wir unbedingt teilnehmen wollten. Also war klar, ein Bassist muss her. Durch ein Projekt, in dem sich Artur als Drummer betätigte, kam der Kontakt zu Sven zustande. Wir schilderten Ihm die Situation, er sagte zu, drei Monate intensives Proben folgten und der Auftritt wurde hingelegt. Danach wurde viel gefeiert und natürlich wurde sich auch mit dem Publikum und anderen Bands ausgetauscht. Wie vorher vermutet wurden wir anfänglich eher skeptisch aufgenommen, was sich aber im Laufe unserer Show drastisch änderte und somit mit anfänglichen Skeptikern ausgiebig gefeiert wurde.

Ende des Jahres 2007 ging es nun endlich ins Studio um die Aufnahmen für das neue Album zu beginnen.
Sven, der von Anfang an unschlüssig war, ob er nach dem Cat-Rock Gig noch bei uns bleiben wollte, fing wieder „mit seinem hin und her“ an. Da wir uns von ihm „hängengelassen“ fühlten, gerade was Auftritte angeht, beschlossen wir ein weiteres Mal, uns vom Bassisten zu trennen.

Um wieder ein mal komplett zu sein, kam Pesto, ein uns nicht unbekannter Bassist hinzu. In neuer Besetzung wurden einige wenige Gigs (u.a. in Schweden) gespielt. Die Aufnahmen für unser neues Album „Midgards Zorn“ sind zwischenzeitlich fertiggestellt.

Man darf gespannt sein...

Skål!
Rainer 08.10.2008
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Bandfoto:
Kraftheim

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